Ibn Battuta rühmte 1333 die großzügigen Hospize der Eşrefoğlu-Hauptstadt und das friedliche Stadtleben am Seeufer.
Reiseberichte und archäologische Entdeckung sind zu unterscheiden. Die TDV-Enzyklopädie schreibt die Identifizierung der Ruinen als Kubadabad dem Konyaer Museumsdirektor M. Zeki Oral zu und verweist auf seinen Entdeckungsbericht von 1949. Die Grabungen unter Katharina Otto-Dorn 1965–1966 bildeten eine spätere Etappe bei der Freilegung der wichtigsten Palastbereiche.

